IBM Connections „Next“ ab 21.5.

IBM erhöht die Schlagzahl. Das ist sicher keine schlechte Idee. IBM Connections „Next“ gibt es jetzt schon am 21.5. zu sehen und womöglich in der Cloud auch schon zu haben. Die IBM hat dazu einen netten dynamischen Trailer auf Youtube gestellt. Modernes Marketing. Wenn man so flockig mit Connections arbeiten kann wie in diesem Trailer gezeigt, dann können wir uns in Zukunft vor Arbeitsgeschwindigkeit kaum retten. Dann benötigen die Unternehmen neben dem z.Zt. viel diskutierten Community Manager noch einen Social-Media-Schleudertrauma-Betreuer. Aber bekanntlich verdichten Trailer den Handlungsfaden immer ein wenig. Schön ist es, im Abspann bekannte Name zu sehen. Luis Benitez, Suzanne Livingston, Heidi Ambler, Jeff Schick, …. Das deutet auf eine gewisse Kontinuität und Verlässlichkeit in Produktentwicklung und Produktmanagement hin. Mit Spannung werden wir nun die Präsentationen am 21. Mai erwarten. Was sind die neuen Features im Detail und – vor allem – wann gibt es IBM Connections „Next“ on premise? Denn leider haben wir noch 1-2-3-4 … Kunden, die dem Ruf in die Cloud noch nicht gefolgt sind.

„Redirection de la créativité“ oder „Es geht auch ohne!“

KreativitätUnd wie vor jedem Urlaub hatte ich gedanklich in den letzten Minuten im Büro meine Technik-Checkliste durch die strapazierten Gehirnwindungen gleiten lassen. 24 Adapter, 36 Kabel, 48 Netzteile. Und nicht zum ersten Mal habe ich das Netzteil für den Notebook vergessen. Aber ein Anruf aus dem ICE bei meiner Gattin, die schon nach Süddeutschland vorgereist war, brachte sofortige Entspannung. Sie hatte ein baugleiches Netztteil dabei. Zwei Tage später, inzwischen an der sonnigen Côte d’Azur, neigte sich dann der Ladezustand meines Lenovo-Accus gegen 0, und ich bat meine gönnerhafte Gattin um ihr Netzteil. „Na das habe ich doch bei unseren Bekannten in Süddeutschland liegen gelassen. Ich hab doch auch mein Notebook gar nicht mit!“ Dankeschön!!! Die 15 Präsentationen, die 23 Konzepte, die 56 Business Pläne, die 13 Dokus und die 78 Flussdiagramme, die ich in der einen Woche Kurzurlaub anfertigen wollte, mussten also warten. Der letzte Aktivitätsschub in dieser Richtung war dann eine Sichtung des Netzteil-Angebotes in der Elektroabteilung des Géant in Port Grimaud. Leider nur HP- und Samsung-Schrott. Die Lenovo-Chinesen sind bei Géant nicht präsent. Mein Ehrgeiz, auf den Yachten im Hafen von St.Tropez nach einem passenden Netzteil zu suchen, hielt sich dann in Grenzen, obwohl ich dort sicher fündig geworden wäre. So beschränkte sich das IT-Tun auf das Verbruzzeln einiger Telekom-Week-Pässe per iPhone mit den Code EUK („K“ für kostnix) und EUW („W“ für kostwas) und das Umleiten der Kreativität in Konstrukte wie im Bild dargestellt. Übrigens, das Weinglas fiel nicht runter.

P.S. Meine Gattin findet die Bezeichnung „Meine Gattin“ doof.

Verschiedenes ist tot, oder auch nicht.

TotEinige Kommentare während und im Nachgang der SharePoint Konferenz in Las Vegas haben für Verunsicherung in der SharePoint Fangemeinde gesorgt. Unter anderem titelte Wolfgang Miedl in der Computerwoche mit „Microsoft stellt SharePoint auf Abstellgleis“. In den folgenden Kommentaren wurde das „Abstellgleis“ zwar ins Jahr 2019 verlängert, aber – um es mal fußballerisch auszudrücken – der Ball ist noch heiß. Spaßeshalber habe ich mal nach der überspitzten These „SharePoint ist tot“ gegoogelt und oben dargestellte Ergebnisse erhalten. Man sieht, vieles wird totgesagt. Vom PC über Microsoft Office bis zur Dropbox. Zumindest letztere erfreut sich bekanntlich bester Gesundheit, wogegen SkyDrive zumindest namentlich tot ist.
Da mich als Besucher der SharePoint-Konferenz verschiedene Kunden nach meiner Meinung zu diesem Thema gefragt haben, will ich mich nun auch mal in die Debatte einmischen. Faktum 1 ist, dass die SharePoint-Konferenz eigentlich mehr eine Office365-Konferenz war. Die Highlights Oslo, Social Graph, Video Portal oder One Drive for Business haben mit dem, was der Kunde unter SharePoint versteht, nicht so viel zu tun.
Faktum 2 ist, dass Microsoft noch zielstrebiger als die IBM die Kundschaft in der Cloud sehen will. Da gibt es viel zu tun, viel zu integrieren, die Social Business Story mit Yammer auszubauen, die Content Management Story auszubauen, überhaupt die Cloud zum Microsoft-Erfolg zu machen. Ob es angesichts dieser Zielsetzung Sinn macht, viel Entwicklungskapazität in weitere On-Premise-Releases z.B. von SharePoint zu stecken, ist fraglich. Die Ankündigung, mindestens ein weiteres On-Premise-Release in 2015 zu bringen, ist für langfristige Planer in den Unternehmen nur eine kleine Beruhigungspille.
On-Premises-Releases stellen aus meiner Sicht einen unvergleichlich höheren Entwicklungsaufwand dar als alles was man als Hersteller für die Cloud macht. In der Cloud haben die Hersteller ihre eigene kontrollierte Infrastruktur, nicht diesen ganzen Zoo von Releases, Interfaces, technischen Abhängigkeiten mit suboptimaler Infrastruktur. Für On-Premise müssen sie Installationsroutinen bauen, die sie in dieser Form in der Cloud nicht brauchen. Sie müssen Dinge so wassserdicht machen, dass auch ein reduziert begabter „Installateur“ sie zum Laufen bringt. All das kann man sich in der Cloud sparen. Man kann auch in der Cloud Konstrukte bauen, die in unternehmenseigenen Rechenzentren so nie auslieferbar wären. Also: Warum sich langfristig den Stress mit supportintensiven On-Premises-Releases machen?
Die Frage ist: Wie stark trauen sich die Hersteller das Cloud-Thema zu forcieren ohne den zögerlichen Teil der Kundenbasis auf dem Weg zu verlieren? Aus meiner Sicht hat aber alles eine Zukunft, für das es einen tauglichen technischen, organisatorischen und ökonomischen Migrationspfad in zukünftige Infrastrukturen – vermutlich Cloud – gibt. In Sachen Migrationspfaden gilt Microsoft allerdings als etwas ruppiger als zum Beispiel die IBM. Da wird eher mal die lästige Vergangenheit im Dienste der ungezügelten Innovation abgehängt.
Man könnte jetzt sagen: Viel Kaffeesatz-Leserei. Ich würde mal behaupten, dass in 2014 noch keiner, auch kein Microsoft-Chefstratege, weiß, wie der Markt sich in 2018 oder 2019 genau darstellt. Also lässt man Versuchsballons steigen. Die IBM ist schon mal bei der Hybrid-Story gelandet, nachdem der reine SamrtCloud-Tabak zu scharf war.

SBTF2014 – Connect comes to you – Sektion Hannover

Diverses 004Die Infoveranstaltungen im Nachgang der IBM Konferenz Connect 2014 gehen in die letzten Runden. Es gibt inzwischen leider etwas viele davon. Eine gewisse Kannibalisierung ist da unvermeidlich. Es sei aber nochmal darauf hingewiesen, dass mein Freund Claus Bettag und ich diese Veranstaltung vor vielen Jahren, war wohl 1996, erfunden hatten und uns lange alleine am Markt damit tummeln durften. Die freie Marktwirtschaft ließ uns aber nicht auf Dauer allein.
Montag und Dienstag hatten wir nun unsere CC2U 2014 in Hannover, die Fürther Veranstaltung folgt Donnerstag und Freitag. Trotz des nicht zu unterschätzenden Vorbereitungsaufwandes macht es doch immer wieder Spaß. Auf das übliche Beweisfoto von irgendeinem Referenten hinter dem Rednerpult will ich verzichten. Stattdessen ein Bild vom Start unserer überaus gelungenen Abendveranstaltung. Sieht so ein bisschen nach dem Inititationsritual des Ordens der heiligen Küchenschürzen aus, stammt aber aus dem Moment, in dem der Koch den Teilnehmern unseres holistischen Kochkurses die Handhabung eines scharfen Messers erklärt hat. Offenbar hatte man früher schlechte Erfahrungen mit IT-Kräften bei der Küchenarbeit gemacht.
Danke nochmal an alle Referenten, besonders an die Kollegen von SOFTWERK für die fachliche und technische Unterstützung. Wenn das VGA-Kabel nicht versehentlich in der Output-Buchse anstatt der Input-Buchse des Beamers landet, dann stellen wir gemeinsam derartige Veranstaltungen fast im Schlaf auf die Beine.
Fachlich haben wir viele Fässer aufgemacht, über IBM Connections, die Notes Perspektiven, IBM Mail Next, die allgegenwärtige Cloud, Devices aller Couleur bis hin zu SharePoint im exotischen Exkurs. In den nächsten Monaten gilt es nun die Fässer mit praktischen Umsetzungen wieder zu schließen.

Kleines Resumée der SharePoint Konferenz

Diverses 005Warten am Gate und Zeit zum mentalen Verschnaufen. Es hat sich rentiert. Viele neue Informationen. Interessante Leute kennengelernt. Gesteigerter Durchblick in der SharePoint-Welt. Als fast lebenslanger IBM Business Partner fragt man sich natürlich kontinuierlich: Was macht Microsoft anders oder gar besser? Faktum ist, sie machen es auf jeden Fall gut, sonst wären hier nicht 10.000 motivierte Leute herumgeturnt.
Ich denke, der Altersdurchschnitt der Teilnehnmer ist bei der SPC etwas niedriger als bei den Connect-Teilnehmern, der Dresscode ist etwas lockerer, es sind prozentual sicher viel mehr Entwickler als auf der Connect. Die Entwickler in der breiten Masse hat die IBM aus meiner Sicht verloren. Aber vielleicht will man die ja auch nicht mehr haben. Ist ja jetzt LOB angesagt.
Die Microsoft Community ist nicht weniger kritisch als die IBM Community. Auch hier wurden kritische Fragen zur Cloud-Manie, zur Lizenzierung, zur ersatzlosen Streichung von Infopath und anderen Themen gestellt.
Man hat das Gefühl, Microsoft ist näher dran an den Menschen, den Usern. Ob die Denke, dass alles immer mit einem Dokument (Word, Powerpoint oder Excel) anfängt, und sich daran die ganze Story entlanghangelt, kann man anzweifeln. Microsoft und IBM haben unterschiedliche Arbeitsparadigmen, unterschiedliche Sichtweisen, was denn das Kernproblem sei. Jeder an dem orientiert, was er hat bzw. kann.
Microsoft hat jetzt scheibchenweise Yammer integriert, die Social Story ist aber noch nicht so weit, wie sie bei IBM schon im letzten Jahr war. Zu IBM Connections sehe ich funktional keinen vollwertiges Pendant auf der Microsoft-Seite. Beim Thema UI hat Microsoft nach wie vor das bessere Händchen. Oslo macht Spaß, ist aber aus meiner Sicht nicht komplett. Man kann sich nicht immer nur an gesharten, geliketen und bearbeiteten Dokumenten beschäftigen.
Mit dem Thema Office Graph und Signals werden sich wiederum noch deutsche Betriebsräte beschäftigen. Da bin ich mir ganz sicher. Das ist aus manchem Blickwinkel eine Büchse der Pandora. Die IBM hat das aber auch schon mit den Activities in Connection erfahren müssen.
So, der Flug nach Cleveland ist weg. Am Gate kehrt etwas Ruhe ein. Ich warte nun auf meinen nach San Francisco und hoffe dass ich ein bisschen Diskussion über die Themen in Gang bringe. Man kann darüber so viele sinnvolle Diskussionen führen ohne im product bashing zu versanden. Machen wir das Beste daraus.

Cloud vs. on premises

cloud-marriageWenn man nur die IBMer auf der Connect und die Microsofties auf der SPC hört, meint man, dass nur noch ewig Gestrige den Marsch in die Cloud verweigern. Als besonders renitente Oasen werden Canada, UK und Deutschland genannt. Wenn man dann aber in einer Session mit 2000 Leuten sitzt und auf die Frage des Speakers Rob LeMear, CEO von fpweb.net, „Wer ist denn schon in der Cloud oder wer will kurzfristig dort hin?“, nur geschätzte 20% die Hand heben, dann ist man etwas beruhigt. Wenn der gleiche Speaker dann selbst sagt: „Also ERP- oder HR-Daten würde ich nie in die Cloud tun!“, dann frage ich mich, wo denn die Grenze gezogen werden soll. Was ist mit den Opportunity-Listen, den Umsatzlisten, den high-sophisticated Controller-Sheets in Excel? Gehören die nicht auf OneDrive oder in den SharePoint? Sollen die nicht über Office365 versendet und geshared werden? Wo sollen die Strategiepapiere aus allen Abteilungen, die Forschungsberichte, die Marktanalysen denn hin? Wie erkläre ich das dem Endanwender, was er über welchen Weg transportieren oder wo er es ablegen darf?

Oslo – User Experience 2014, designed by Microsoft

Nochmal 682Es wird sicherlich noch bessere Bilder geben. Mit dem iPhone in der 5. Reihe mit tiefgefrorenen Händen lassen sich keine Wunder der Fotografie vollbringen. Sicherlich ein Highlight auf der SPC2014 ist die Präsentation der User Experience unter dem Codename Oslo. Deshalb Oslo, weil es in den dortigen Labors von Microsoft entwickelt wurde. Oslo sieht toll aus. Muss man so sagen. Erfrischend, modern, trotzdem sehr funktional. Oslo stellt dar, was für den individuellen Benutzer in der Dokumentenwelt wichtig ist. Sehr bildorientiert, ein bisschen wie Google+, nach diversen Kriterien filterbar. Die Daten kommen bisher aus SharePoint, OneDrive, Yammer. Es sind aber APIs angekündigt, die Oslo beliebig erweiterbar machen. Im Unterschied zu IBM Mail Next, was ja auch eine neue User Experience bietet, ist Oslo sehr dokumentenzentriert und hat, soweit bisher gesehen, mit Email nicht viel zu tun. Ausgenommen Attachments in Emails. Verfügbarkeit ist für das 2.Halbjahr 2014 angekündigt. Für’s Erste alles nur in der Cloud.
Der Hintergrundmechnismus heißt Office Graph. Office Graph zeichnet sogenannte Signals auf, wenn irgendein Dokument auf den überwachten Storage Medien erstellt, editiert, geshared, geliked oder sonstwie angefasst wird. Es gibt public und private Signals, um in der Darstellung differenzieren zu können. Office Graph kennt auch die Teamzusammenhänge und Reporting Lines und bezieht diese in die Auswertung ein.
Der visuelle Innovationsgrad ist ein gewaltiger Schritt. Weg von den Listen, Foldern und anderen klassischen Navigationen, hin zu intuitiver Bearbeitung. Der Spagat zu Outlook und SharePoint ist ähnlich groß und anspruchsvoll, wie der Spagat von IBM Mail Next zu Notes und Connections Files oder Libraries.
Ins Wackeln kommen beide User Experience Modelle, wenn es um Cross-Organisation-Darstellung geht. Da werden die Arme ganz kurz.
Ob der dokumentenzentrierte Ansatz oder der Email-zentrierte Ansatz der Bessere ist, darüber muss man diskutieren. Ich vermute aber, dass sich jeder am Ansatz des Herstellers seiner Wahl orientiert und so die Diskussion gar nicht entsteht.

SharePoint Conference 2014, Las Vegas, Opening Session

BillDer Ablauf war nicht ganz perfekt und auch Bill Clinton hat eine Weile zum Warmlaufen gebraucht, aber unterm Strich war die Opening Session ganz beeindruckend. Die technische Highlight aus meiner Sicht war „Oslo“, der Codename für eine neue „User Experience“ – so nennt man das heutzutage – designed by Microsoft. Es sieht ein bisschen aus wie Google+ und kann in der Intention mit IBM Mail Next verglichen werden, aber nur in der groben Intention. Dazu mehr in einem nächsten Blog-Beitrag. Weitere Themen, die noch zu beleuchten sind: One Drive for Business – ein Offering, um User schon mal teilweise in die Cloud zu ziehen, und das Video Portal.
Einen großen Teil nahm die Rede von Bill Clinton ein. Ob er zu spät kam, deshalb die Session später begann, ob er zeitlich überzog, deshalb die gesamte Session etwas unwürdig mit dem vorzeitigen Ausmarsch der Community endete, ich weiß es nicht. Vermutlich lässt man einen Präsidenten auch solange reden, wie er reden will. Die Amerikaner stehen übrigens auf, wenn der Präsident kommt, wie Katholiken in der Kirche. Ich würde im Traum nicht aufstehen, wenn Angie auf die Bühne käme. Andere Länder, andere Sitten. Clinton sprach viel über seine Stiftung, „I give you an example“ und noch eins und noch eins. Man mußte lange auf die aktuellen politischen Bezüge warten, aber sie kamen. Er riet den Russen doch lieber den Wettbewerb in wissenschaftlichen Disziplinen zu suchen als in Kriegshandlungen. Da seien sie auch erstaunlich gut. Die ganze Rede gibts auch auf Youtube.
Die Ehrfurcht der Community vor Jared Spataro und Jeff Teper ist dann doch nicht so groß, dass man lange über die geplante Zeit in der Halle bleibt. Bei Spataros Schlußworten waren 90% schon draußen.

Das muss ja auch mal gesagt werden

Domino microsoft-exchange
Mein erfahrener Kollege hatte die Aufgabe und das Vergnügen schnell mal eine Domino Server „from scratch“ zu installieren und danach das gleiche für einen Exchange Server zu wiederholen.

Für den Domino Server sah das wie folgt aus:

  • Suse Linux 11
  • Domino  8.5 plus Konfiguration
  • Update auf Domino 9 64 Bit
  • Gesamtaufwand: 1 Stunde

Für den Exchange Server ist der Prozess ongoing:

  • Windows Server 2008 R2 inkl. Service Packs danach 84 Updates, u.a. ein Hotfix, das per Email angefordert werden muss
  • Exchange Server 2013, eine endlose Schnitzeljagd nach immer neuen Paketen, die von der Microsoft-Website heruntergeladen werden müssen
  • Gesamtaufwand bislang: 1 Tag

Wäre es dem Weltkonzern und Fast-Monopolisten Microsoft vielleicht möglich ein komplettes Installationspaket anzubieten?

Selbstverständlich gibt es lange Wartezeiten, in denen man etwas anderes tun kann. Kaffee kochen, andere Verrichtungen, Zweitrechner suchen, etwas anderes auf dem selben Rechner tun, um den ganzen Prozess vielleicht noch weiter zu gefährden.

Bevor jetzt alle IBM Fans überlaut zustimmen: Mit Connections und Sametime bemüht sich die IBM auf Microsofts Pfaden zu folgen, zumindest was die Installationsgeschmeidigkeit betrifft.

 

 

Der Tag fängt gut an

fake3Ein flüchtiger Blick auf das Smartphone beim Frühstück bot eine überraschende Bestellbestätigung von Amazon. Ein neue Kamera für kleine 400€ sollte mein Eigen werden. Der Laie haut dann erschreckt auf den Storno-Button und tippt brav seine Amazon-Credentials ein. Eine Kontrolle zeigte sehr schnell, dass es sich um eine mittelmäßig perfekte Phishing-Mail handelt. Ach wenn die Menschheit doch nicht so schlecht wäre, wenn es nicht Menschen gäbe, die Kriminalität als einzigen Weg zur globalen Umverteilung des Reichtums sehen. Ach wäre es schön, wenn die Welt komplett auf authentifiziertes Email umstellen würde. Aber offenbar will das keiner, und die Politik interessiert es auch nicht. Vielleicht kapiert auch in der Politik keiner das Problem. Angie ohnehin nicht.