Schnelle IBM Connections Installation auf amazon web services

aws console copyKürzlich ergab sich bei uns der Bedarf schnell mal ein IBM Connections Release 3 zu installieren, um spezielle Tests durchzuführen. Obwohl Amazon im Prinzip auf meiner persönlichen schwarzen Liste steht, habe ich doch der Nutzung der amazon web services zugestimmt.

Der Kollege hat schnell mal einen Account auf amazon.com angelegt, die Kreditkarte hinterlegt und loskonfiguriert. Red Hat Enterprise Linux als OS, m3.xlarge als Instance Type, ein bisschen Plattenspeicher, eine „elastische IP“ (Wahnsinn, was es alles gibt), ein bisschen Firewall und fertig war die leere Laube.

aws instance

 

 

 

 

 

Danach kommen dann die Connections Quellen drauf, und Connections wird schnell mal installiert.

Einer ersten Abrechnung sehe ich in solchen Fällen immer mit einer gewissen Skepsis entgegen. Die Angst, im Kleingedruckten etwas übersehen zu haben, spielt immer mit. Bislang finde ich das operative und das ökonomische Ergebnis aber zufriedenstellend:

  • 32,54$ für 83 Stunden Amazon Elastic Compute Cloud running on Red Hat Enterprise Linux
  • 0,34$ für 5,6 Mio I/O requests (was so alles gezählt werden kann ?!?)
  • 3,14$ für 53GB Magnetic provisioned storage
  • 0,69$ für einen 6,6GB Snapshot
  • 0,11$ für 1GB SSD storage

Die elastische IP kostet für die ersten 100 remaps im Monat nichts. Elastisch halt.

Macht in Summe für den Januar 36,82$ netto. Eine gute Sache für diesen Zweck.

Wer Details wissen will, kann sich gerne an meine Kollegen wenden.

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