Cloud Erwartungshaltung

Im Migrationsgeschäft gibt es immer wieder größeren oder kleineren Klärungsbedarf. Angefangen vom Mißverständnis man könne Notes Applikationen durch Umbenennen der File Extension von NSF auf was auch immer einem SharePoint Server unterschieben, bis zu dem Irrglauben, dass eine Mailmigration für zigtausend User mal schnell am Freitagabend zu machen sei. Selbstverständlich vollkommen verlustfrei.

Eine anderes Mißverständnis besteht bei den Human Cloud Services. Mancher Kunde glaubt an das Wunder aus der Cloud. Wenn er denn schon brav, zukunftssicher und innovativ seine Mailboxen in die Cloud migriert hat, dann hofft er damit auch alle lästige Administrationstätigkeit und den HelpDesk in die Cloud verschoben zu haben.

Die maximale Erwartungshaltung ist, dass damit auch die User-Administration in der Cloud liegt. Microsoft macht das irgendwie. Über Tickets an cloud@microsoft.com. Ist sicher im E3-Preis drin.

Und den internen HelpDesk kann man auflösen. Telefon 0800 MICSOFT. Vanity Number. Wenn dann ein User eine Mail versehentlich in den Trash Folder geschoben hat oder der Finger zwische A und S in der Tastatur stecken geblieben ist, dann hilft ihm der O365 HelpDesk in 129 Landessprachen und 245 lokalen Dialekten wie Pfälzisch, Fränkisch, Cockney oder Lousiana Creole French. Und Gott ist ja in der Cloud auch nicht so weit weg.

VW Ingenieurskunst

Bildquelle:WAZ

Man weiß ja, dass Ingenieure in der Automobilindustrie hoch fliegen, speziell VW steht da im Licht. Ich bin allerdings der Meinung, dass alle Hersteller in einem Boot sitzen. Da hat keiner signifikant mehr oder weniger Dreck am Stecken.

Es ist auch hinlänglich bekannt, dass es beim Kraftstoffverbrauch eine gewisse Schere zwischen Theorie und Praxis gibt. Auch da gehen alle den gleichen Weg des Konsumentenbetruges.

Mit meinem Multivan T6 erlebte ich auf der Urlaubsfahrt allerdings ein mir bislang unbekanntes Phänomen:

Nicht Treibstoffverbrauch, sondern Treibstoffproduktion durch Autofahren.

Die Details:

  • Auch Diesel ist in Frankreich nicht ganz geschenkt, erst recht nicht auf der Autobahn. Deshalb tankte ich bei Super U vor der Auffahrt auf die Autobahn. Tankvorgang erwartungskonform, Kreditkarte funktioniert. 2-3 Minuten lang rauscht der Kraftstoff in den Tank, Pistole schaltet ab. Das Nachgeplempere spare ich mir, geht sowieso zur Hälfte auf die Füße. Den exakten Blick auf die Anzeige auch. Die Rechnung zahl ich eh privat, also auch kein Rechnungsausdruck.
  • Nach wenigen Minuten Fahrt fällt mir auf, daß die Tankanzeige immer noch kurz über Reserve steht. Auch ein Neustart des Wagens an der Péage ändert daran nichts.
  • Gattinen sind ja gelegentlich skeptisch, was die intellektuellen Leistungen ihrer Männer betrifft. „Kam da überhaupt was raus? Hast du die Pistole in den AdBlue-Tank gesteckt oder hast du einfach nur in die Landschaft getankt? Wieviel ging denn rein? Hast du eine Rechnung?“ Viele Fragen, keine glaubwürdigen Antworten.
  • Ein Online-Check der Beifahrerin auf dem Volksbank-Konto zeigt zumindest noch keine Abbuchung. So schnell mahlt die EZB nun auch nicht. Wenn alles schief gegangen ist, dann muss ich halt bald wieder tanken.
  • Nun aber beginnt das Wunder von VW. Die Tanknadel bewegt sich im gleichen Tempo, in dem sie sonst von Voll nach Leer geht, in umgekehrter Richtung. Alle 10 gefahrene Kilometer erhöht sich laut Anzeige auch die Reichweite um 10 km. Nach 200km Fahrt haben wir ca. 20 Liter Diesel produziert. Nach 300km ist der Tank dreiviertel voll.
  • Das Positive: Der Verdacht, dass ich 60 Liter Sprit in die Landschaft gegossen habe, scheint beseitigt.
    Die Angst: Was passiert wenn der Tank durch dieses Wunder der VW Ingenieurskunst überläuft?
  • Nach ca. 350km Fahrt wendet sich das Wunder in Normalität. Die Tanknadel geht wieder in gewohnter Richtung. Die Reichweite reduziert sich wieder. Die Überlaufgefahr scheint gebannt. Entspannung am Lenkrad und auf dem Beifahrersitz macht sich breit.

Nachbetrachtung: Das mystische Verhalten deutet darauf hin, dass die Tankanzeige nicht analog ist. Irgendein tolldreister Programmierer bei VW oder einem der Zulieferer hat einen Vorzeichenfehler oder etwas ähnliches implementiert.

Fazit: Trau keinem digitalen Instrument im Auto. Es ist alles Fake und folgt den nebulösen Darstellungsinteressen der Autoindustrie.

 

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Microsoft definiert „unlimited“ neu.

Seit einiger Zeit erfreut mich mein Outlook Client mit der Meldung „POSTFACH VOLL“. Laut ECP ist die Quota unlimited. Bisher habe ich zwar keine Einschränkungen beim Senden und Empfangen festgestellt, aber irritieren tut´s ja doch. Angeblich habe ich meine 3GB Quota um sagenhafte 79,1 MB überschritten. Welch ein Frevel.

Vielleicht ist die textliche Übersetzung des Wortes „unlimited“ auch 3 GB. Mein Freund bei Microsoft wird ohnehin wieder sagen: „Geh in die Cloud und dann hast du solche Probleme nicht.“ Vielleicht ist mein „Verstehen wollen“ auch nicht mehr zeitgemäß. Ich lass jetzt mal die Admins ran.

Ihr nervt!

Wenn es nicht so nervig wäre, dann könnte man ja drüber lachen. Aber irgendein Opa im Altersheim wird auch auf dieses Phishing-Mail wieder reinfallen.

pdastore.ru – eine nette URL aus dem Land unseres Vertrauens. Und dann noch: „… Apfel erfordert den Zugriff

Aber wenn man jetzt fordern würde, dass sowas technisch unterbunden werden muss, dann wird man wieder der Naivität bezichtigt. Warum unser Virenschutzprovider das nicht rausfischt, wissen die Götter.

Mail Migration Factory

Unsere Tagesgeschäft in den vergangenen drei Jahren und vermutlich auch in den nächsten beiden Jahren ist die Mail-Migration von Notes/Domino nach Outlook/Exchange, wobei die Variante Office365 mehr und mehr genutzt wird.

Wir nähern uns der Mail Migration Factory.

Ziel ist selbstverständlich immer: Optimaler Komfort! Möglichst schnell! Keine Collateralschäden! Billig!

Der Komfort, d.h. die Qualität des für den Endanwender sichtbaren Ergebnisses, ist stark skalierbar. Zwischen Greenfield Approach, besonders beliebt beim Management solange sie nicht selbst davon betroffen sind, und dem Transfer des letzten Archives aus der letzten Serverecke besteht ein Unterschied in Aufwand und Ergebnis. Zum Erzielen von Komfort und optimaler Akzeptanz braucht man Erfahrung und eigene Tools. Es geht sehr viel, wenn man Ahnung hat und sich Mühe gibt. Zum Schnell-sein und zur Vermeidung von Collateralschäden braucht man auch Erfahrung und vielleicht noch eine Schippe persönliches Engagement.

Bei manchen Kunden können wir aber trotzdem den gleichen Leistungsumfang erheblich billiger erbringen als bei einem anderen Kunden. Optimal ist: Leistungsfähige Hardware beim Kunden, eine schöne site-to-site-VPN-Verbindung und das Vertrauen des Kunden, das sich in großzügigen Zugängen zu allen beteiligten Systemen für die beteiligten holistic-net-Mitarbeiter darstellt. Dann kann man auch mal eine Migration, für die man 30 Tage eingeplant hat, in 15 Tagen durchziehen.

Auch wenn wir an einem solchen Projekt weniger Geld verdienen, flockig arbeiten macht erheblich mehr Spaß als der Kampf gegen die Windmühlen im Providergestrüpp und den organisatorischen Formalkram im IT-Business. Das nächste Projekt wartet ja bereits.

IBM – Pink is the new blue

Vermutlich ist das Fälschen des IBM Logos unter Höchstrafe (Business Partner Status von Gold auf Nichts gesetzt) verboten, aber auf der Connect 2017 wurde pink definitiv als die neue Farbe der IBM ausgerufen. Gilt aber vermutlich nur in Insider-Kreisen und Ginni Rometty weiß nichts davon.

IBM bemüht sich zumindest im Sektor „Collaboration Software“ um eine neue „Leichtigkeit des Seins“. Die Flucht nach vorn. Hinter Pink verbirgt sich die Ankündigung, das Produkt IBM Connections Schritt für Schritt durch moderne Technologie zu ersetzen. Connections today ist technisch betrachtet ein Konglomerat der IBM Produkte WebSphere Application Server, DB2 und Tivoli Directory Integrator plus Java Coding. Monstertechnik! Manchem Kunden zu schwerfällig, zu teuer im Betrieb, zu unflexibel. Connections tomorrow ist eine Sammlung von Micro Services in Docker Containern auf Basis MongoDB unter Nutzung modernster Libraries wie ReactJS. Alles hochgradig transparent, nichts ohne API, nichts proprietär, on premise und in der Cloud, eben alles pink. Ein kleines Geständnis, dass die bisherige Technologie gewisse Akzeptanzprobleme auf allen Ebenen mit sich brachte, steckt da schon drin.

Die ganze Ablösung soll – man will ja die bisherigen Conncetions-Großkunden nicht verschrecken – ohne Migrationsaufwände wie durch magische Kräfte im Hintergrund passieren. Klingt unwahrscheinlich, aber so lange das Gegenteil nicht bewiesen ist … Zweifel an der schönen Idee könnten höchstens darin begründet sein, dass die IBM noch nie durch Transparenz, Modernität und Flexibilität geglänzt hat. Ist auch schwierig in dieser Konzerngrößenordnung.

Möge einem Jason Gary und seinem Team der Elan zur Neuentwicklung erhalten bleiben, möge Inhi Suh als General Managerin das notwendige Geld beschaffen und auch den langen Atem haben, um die „Journey“ nicht im Sande verlaufen zu lassen, mögen Rene Schimmer und andere die Bestandskunden bei der Stange halten und neue Kunden vom Konzept der Micro Services überzeugen können.

Ob die Teilnehmerzahl auf der Connect 2017 den Erwartungen der IBM entsprach, ob es eine Veranstaltung gleichen Zuschnitts im nächsten Jahr gibt, ich weiß es nicht. Insider weisen ja gerne darauf hin, dass Veranstaltungen von Microsoft oder Salesforce ganz andere Dimensionen haben. Ist wohl wahr.

Watson allgegenwärtig – in einem separaten Posting …

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IBM Watson IoT Center – Redefine Work with Watson

Die IBM erinnert mich gelegentlich an meine drei Kinder. Die hatten früher jeder ein Kinderzimmer. Eines davon war immer das aktuelle Spielzimmer. Wenn der Saustall dort zu groß war, haben sie kollektiv das Zimmer gewechselt und im nächsten Zimmer weitergemacht. Round Robin.

Das neue Spielzimmer der IBM liegt in den Highlight Towers Munich und heißt IBM Watson IoT Center. Dort werden die neuen Spielzeuge der Software-Industrie, zumindest aus Sicht der IBM,  definiert.

Watson ist DIE LÖSUNG.

Ähnlich wie beim Wettbewerber SharePoint die eierlegende Wollmilchsau ist, hat man bei IBM den Eindruck, dass Watson alle Probleme löst. Beide Wunderwerke befinden sich natürlich in der Cloud. Die Cloud ist sowas wie das Kundenbindungsprogramm der IT. Das mit dem kollektiven Zimmerwechsel, was bei meinen Kindern immer ganz einvernehmlich funktioniert hat, klappt in der IT aber noch nicht so ideal. Manche Kunden können sich noch nicht so richtig mit dem neuen Spielzeug anfreunden. Aber Highlight Towers klingt natürlich verlockend

Im alten Spielzimmer der IBM liegt Notes rum. Der Notes Client stark aufräumbedürftig. Irgendwie hat niemand mehr so richtig Lust, damit zu spielen. Auch hier steht der Cloud-Karton rum, in den man laut IBM alles reinräumen soll. Kümmert sich aber keiner so richtig drum. Dort lungern auch die zögerlichen Kunden rum.

Das dritte Spielzimmer heißt Microsoft Stack. Es lockt in zwei Varianten. Erstens und eigentlich nur erstens, die Cloud-Variante. Top-modernes Spielzeug. Täglicher Wechsel des Spielzeugs. Und das Beste: Aufräumen entfällt. Rückkehr ins alte Spielzimmer leider ausgeschlossen. Zweitens, nur zur Not für kleine Feiglinge, die  On-Premise-Variante, von der der Designer des Zimmers abrät. Spielzeugversorgung zu umständlich und zu teuer.

Wir, holistic-net, betätigen uns sozusagen als Begleiter von einem Spielzimmer ins nächste. Wir passen auf, dass die Schuhe nicht im alten Spielzimmer liegenbleiben, tragen auch mal die Klamotten hinterher, erklären das neue Spielgerät und ermuntern die, die immer noch die Holzklötzchen stapeln wollen, mal was Neues zu versuchen.

Wer denn in dem ganzen Bild die Mutter ist, die am Schluss das verwüstete erste Zimmer aufräumt, ist mir noch unklar.

Mein Erstbesuch im IBM Watson IoT Center steht wegen der dezentralen Lage der Location noch aus. Ich werde mich aber in Kürze auf der IBM Connect in San Francisco mit  Redefine Work with Watson vergnügen. Ich habe gehört, manche IBM Mitarbeiter arbeiten schon gar nicht mehr, bekommen trotzdem ihr Gehalt und Watson macht die Arbeit.

Solidargemeinschaft

hotspot-bahnDies ist kein weinerlicherliches Vorweihnachtsposting und auch kein verklärter Rückblick eines verspäteten 68ers mit dem Tenor: „Früher war alles beser.“ Mich nervt dennoch die schrittweise Aufkündigung eines jeglichen Solidarprinzips in unserere Gesellschaft. Mich nervt dieser Differenzierungswahn in Leistungsangeboten. Nun mal wieder die Bahn mit der Differenzierung des WLAN-Angebotes zwischen 1. und 2. Klasse. 2.Klasse ab 200MB gedrosselt, 1.Klasse unbegrenzt. Wie läuft das im Bistro-Wagen, wo sich – ach du Schreck – 1. und 2. Klasse mischen? Gilt dort an den ersten vier Tischen in Richtung 1.Klasse unbegrenzter Netzzugang, dahinter schlägt die Drosselung zu? In Zukunft bietet die Bahn überdachte Bahnsteige für 1.Klasse und freien Himmel für die 2.Klasse. Und an der administrativen oder operativen Umsetzung scheitern sie dann wieder. „Der Zug fährt heute leider in umgekehrter Wagenreihenfolge“.

Aus meiner Sicht illegal ist die Trennung an Flughäfen beim Security Check zwischen First/Business und Economy. Dieser Security Check ist keine Leistung der Fluggesellschaft und somit nicht Bestandteil des Ticket-Preises. Wieso lässt sich der Staat auf solch eine Differenzierung ein? Dass die Business Class eine Zehntelsekunde früher landet, damit kann ich leben. Dass den Economy-Fluggästen der Weg nach draußen versperrt wird bis der letzte First/Business-Hirsch den Flieger verlassen hat, finde ich schon wieder grob asozial. Übrigens, bei der Immigration in den USA sind dann wieder alle gleich, was nicht heißen soll, dass die USA das Solidarprinzip höher hält als andere.

Sächsisch Phobie ?!?

woerterbuchVielleicht sollte ich mir dieses Wörterbuch mal anschaffen. Obwohl, meine kleine Phobie bezieht sich nicht auf Verständnisprobleme. Irgendwie habe ich das Gefühl, das Sachsen enorm stark im Kommen ist. Mal abgesehen vom RB Leipzig, aber der hat ja mit Sachsen nichts zu tun. Das sind ja verpflanzte Österreicher. Hätte auch RB Buxtehude oder RB Völklingen werden können.

In der letzten Woche hatte ich einige Kontakte zur Telekom Hotline. Erst wegen des gegen meinen Willen stillgelegten heimischen Internet-Zuganges. Desolate Zustände im Support, unglaublich welche Frechheiten gepaart mit katastrophaler Organisation da geboten werden. 3 Tage ohne Internet. Dann wieder die Telekom wegen meines Versuches den Zugang zum Hotspot im Zug mal wieder in Gang zu bringen. Lessons learned: T-Mobile wirft einfach mal die Alias-Namen und die Passwörter zu den Accounts weg. Sei aus Sicherheitsgründen abgeschafft worden. Informationspolitik intern und extern = 0. Die Standard-Hotline wußte nichts davon und hat mich im Prinzip für unfähig erklärt. Roter Faden bei allen Gesprächen: Amtssprache Sächsisch. Wartezeit in Warteschleifen mit so was ähnlichem wie Musik: In Summe 83 Minuten.

Heute schon drei Anrufe von Unternehmensberatungen und ähnlichen Organisationen: „Wir hätten da ein sensationelles Beratungsangebot ….“ Telefonnummer: 1 x München, 1 x Hamburg, 1 x Köln. Amtsspache: 3 x Sächsisch.

Abwechslung bieten nur noch die Kollegen aus Indien, die definitiv kein Sächsisch sprechen. „We have an amazing software development offering ….“

holistic-net Produkte unter dem Weihnachtsbaum

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Rechtzeitig zur Verwendung von Restbudgets 2016 oder den neuen Budgets 2017 bringen wir fünf Produkte neu oder als neue Releases auf den Markt.

Aus der grünen Produktlinie, den IBM Connections related products:

  • holistic connections content export 2.0 (hc²e)
    Content aus IBM Connections selektieren und in statisches HTML exportieren. Zu Archivierungszwecken, als persönliche Datensicherung, zur Offline-Verfügbarkeit, …
    Nebenbei gesagt,  hc²e ist ein prima Navigator für IBM Connections.

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  • holistic connections mail service 1.1 (hcms)
    Einfach die Email-Adresse einer Community zum Verteiler hinzufügen oder empfangene Emails an die Community weiterleiten und vorbei ist das lästige manuelle Nachtragen von Content, der in eine Community gehört. (general availability 12.12.2016)

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Aus der blauen Produktlinie, den Cross-Plattform-Produkten:

  • holistic smart café 3.0 (hsc)
    One click to call, email, search, locate …
    Windows-Client, Browser App, iOS App, Android App zum parallelen Zugriff auf eine Vielfalt von Kontaktdatenquellen, wie z.B. Outlook/Exchange/O365, Notes/Domino/Smartcloud, LDAP, XING, Salesforce, Sugar, Dynamics. Seit kurzem ist unser hsc im AppleStore verfügbar, die Android Version im Google Playstore folgt noch in diesem Jahr.

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  • holistic outlook bridge 2.0 (hob)
    Die Lösung zum Betrieb von Notes Applikationen mit Mail Enablement für Outlook/O365-User. COM-Schnittstelle für den Notes Client und Outlook-Add-On. Automatischer Transfer von Content zwischen Notes und Outlook. Beibehaltung von Mail-Funktuionalität in Notes Applikationen. Beseitigt Hürden in Migrationsprojekten.

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Aus der roten Produktlinie, den Notes related products:

  • holistic application management 4.5 (ham)
    Unser Klassiker. Neues User Interface mit Dashboard. Vielfältige Erweiterung um Funktionalitäten rund um Migrationsprozesse. Schnittstelle zu Quest Notes Migrator Exchange. Das wertvolle Tool zum Managen des Mail- und Applikationsbestandes auf Basis IBM Notes/Domino sowie zur Vorbereitung und Durchführung von Migrationsprojekten.

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Demo-Versionen oder Testversionen können unter sales@holistic-net.de angefordert werden.

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